
Unsere Weine
erzählen
Geschichten –

– vom Boden,
von der Magie
des Rheingaus
Die Geschichte des Weinanbaus ist im Rheingau tief verwurzelt. Karl der Große gilt als einer der maßgebliche Förderer des Weinanbaus im Rheingau. Der Rheingau ist eng mit klösterlichem Einfluss, Qualitätsstreben und der Entwicklung des Rieslings verbunden. Die Weinlagen sind alle südlich ausgerichtet und der geologische Untergrund der Bubenhäuser Höhe ist einzigartig im Mittleren Rheingau. Vor 30 Mio. Jahren bot hier ein subtropisches Meer unzähligen Meerestieren eine Heimat. Bis heute findet man ihre Fossilien im Untergrund, und die Rebstöcke geben die hervorragende Mineralisierung aromatisch an die Weinbeeren weiter. Die weltberühmten Rauenthaler Weinberglagen auf der Bubenhäuser Höhe erhielten 1867 auf der Pariser Weltausstellung die Auszeichnung ›Bester Wein der Welt‹. Heute sind diese sechs Lagen unter der Großlage ›Rauenthaler Steinmächer‹ zusammengefasst und werden von insgesamt acht Winzern in dem kleinen Bergdorf Rauenthal bewirtschaftet.
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Unsere Philosophie
steht für
Entschleunigung —
›Wir wollten einen Ort schaffen, an dem die Menschen wieder in Verbindung treten – mit sich selbst, mit anderen, mit der Natur und Genuss‹, sagt Gastgeberin Beatrix R. Becker. ›Ein Ort, der inspiriert und entschleunigt, ohne stillzustehen – ein besonderer Ort im Rheingau.‹ So leitet sich EREMITA einerseits vom lateinischen Wort für den genügsamen Einsiedler ab, anderseits ist EREMITA genau jener Schutzpatron der Pfarrkirche St. Antonius Eremita in Rauenthal, der in seiner Rolle als Beschützer der Bauern und Tiere noch heute verehrt wird. Doch statt Rückzug aus der Welt bedeutet es hier Hinwendung zum Wesentlichen – ein bewusster Gegenentwurf zur Reizüberflutung des Alltags und eine Einladung zum sinnlichen Erleben.
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Achtsamkeit
und authentischen
Genuss

Genuss
mit allen
Sinnen

Kulinarik,
Kunst und Musik
EREMITA ist ein Raum für Begegnung und Inspiration. Kunst ist hier Teil des Erlebnisses – ein Impuls für Wahrnehmung und Resonanz. Ein zentraler Gedanke, der das Konzept durchzieht, ist die Verknüpfung der Sinne. So kann ein Klang einen Geschmack verändern, ein Gemälde die Wahrnehmung eines Weins vertiefen, eine Textur auf dem Tisch die Musik anders spürbar machen. EREMITA versteht sich als Bühne für solche synästhetischen Dialoge.
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